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LED-Streifen für außen

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LED-Streifen für den Außenbereich - IP66 bis IP68

Für draußen zählt zuerst die Schutzart: Ein Außen-LED-Streifen ist gegen Staub und Wasser geschützt, damit an Fassade, Terrasse oder Carport keine Feuchtigkeit eindringt. Welche Klasse nötig ist, hängt vom Einbauort ab. IP66 schützt gegen starkes Strahlwasser, IP67 gegen zeitweiliges und IP68 gegen dauerhaftes Untertauchen unter Bedingungen, die der Hersteller festlegt. Verbindlich ist der Einsatzbereich, den der Hersteller angibt - für Pool und Teich muss ein Streifen ausdrücklich für den Unterwassereinsatz freigegeben sein. Die reine Spezifikation zu IP67 vertieft die IP67-Übersicht.

Die Schutzart sagt allerdings nichts über die Kältefestigkeit. IP schützt gegen Wasser und Staub, nicht gegen Frost - und der zulässige Temperaturbereich unterscheidet sich je Streifen deutlich: Manche sind erst ab 0 °C freigegeben und damit für die ungeheizte Wintermontage nicht geeignet, andere reichen bis -30 °C. Die Angabe steht als eigener Wert am jeweiligen Produkt und sollte neben der IP-Klasse beachtet werden. Ob ein Streifen zusätzlich UV-stabil für dauerhafte Sonne ausgelegt ist, ist ebenfalls der Produktangabe zu entnehmen. Was die IP-Ziffern bedeuten, steht im Glossar unter IP-Schutzart.

Die meisten Außen-Streifen arbeiten mit 24 Volt Gleichspannung, daneben gibt es 12-Volt- und 48-Volt-Varianten - das Netzteil muss zur Spannung des Streifens passen. Unabhängig davon gilt: Der Streifen darf ins Freie, das Netzteil in der Regel nicht. Es gehört in den geschützten Innenbereich oder in ein wettergeschütztes Gehäuse mit passender Schutzart. Das ganze Streifen-Sortiment steht unter LED-Streifen; fertige Leuchten für draußen führt die Außenbeleuchtung.

Häufige Fragen zu Für außen

Welche Schutzart braucht ein LED-Streifen im Außenbereich?
Das hängt vom Einbauort ab. IP66 schützt gegen starkes Strahlwasser, IP67 gegen zeitweiliges Untertauchen, IP68 gegen dauerhaftes Untertauchen unter Herstellerbedingungen. Verbindlich ist der Einsatzbereich, den der Hersteller nennt - für Pool oder Teich muss der Streifen ausdrücklich für den Unterwassereinsatz freigegeben sein.
Ist ein IP66-Streifen automatisch frostfest?
Nein. Die IP-Schutzart bezieht sich auf Staub und Wasser, nicht auf Kälte. Der zulässige Temperaturbereich unterscheidet sich je Streifen: Manche sind erst ab 0 °C freigegeben und damit für die ungeheizte Wintermontage nicht geeignet, andere reichen bis -30 °C. Die Angabe steht am jeweiligen Produkt und sollte neben der IP-Klasse beachtet werden.
Was ist der Unterschied zwischen IP66, IP67 und IP68?
Die zweite Ziffer benennt den Wasserschutz: 6 steht für starkes Strahlwasser aus jeder Richtung, 7 für zeitweiliges Untertauchen (Prüfbedingung nach DIN EN 60529: in der Regel 30 Minuten in 1 m Tiefe), 8 für dauerhaftes Untertauchen unter Bedingungen, die der Hersteller festlegt. Die erste Ziffer 6 heißt in allen drei Fällen staubdicht.
Wohin kommt das Netzteil bei einem Außen-LED-Streifen?
Der Streifen darf ins Freie, das Netzteil in der Regel nicht. Es gehört in den geschützten Innenbereich oder in ein wettergeschütztes Gehäuse mit mindestens gleicher Schutzart. Die meisten Außen-Streifen laufen mit 24 Volt, daneben gibt es 12-Volt- und 48-Volt-Varianten. Das Netzteil muss zur Spannung des Streifens passen.