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Außenleuchten mit Bewegungsmelder

Diese Außenleuchten schalten sich über einen integrierten Bewegungssensor selbst ein - je nach Modell mit PIR- oder HF-Sensor. Für die Auswahl zählen Sensortyp, Erfassungsbereich und die Schutzart am Montageort.

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Außenleuchten, die bei Bewegung schalten

Diese Außenleuchten tragen den Bewegungssensor bereits im Gehäuse: Er schaltet das Licht ein, sobald sich jemand nähert, und nach einer eingestellten Nachlaufzeit wieder aus. Das spart Strom am Hauseingang, im Keller und auf dem Weg. Reine Stand-alone-Melder ohne Leuchte stehen unter Steuerung und Dimmer, die weitere Außenbeleuchtung im Hauptbereich.

PIR oder HF - welcher Sensor wofür

Ein PIR-Sensor reagiert auf die Wärmestrahlung bewegter Körper. Er erkennt Personen zuverlässig, arbeitet aber nicht durch Glas, und wie gut er erfasst, hängt vom Temperaturunterschied zwischen Körper und Umgebung ab. Ein HF-Sensor sendet ein hochfrequentes Signal und wertet dessen Reflexion aus. Er erfasst auch durch dünne, nichtmetallische Materialien wie Glas und reagiert schon auf kleine Bewegungen - dafür auch auf bewegte Äste oder Bewegungen hinter dünnen Wänden. Welches Prinzip eine Leuchte nutzt, steht in ihren technischen Daten.

Nachlaufzeit, Dämmerung und Schutzart

Zwei Einstellungen bestimmen das Verhalten: Die Nachlaufzeit legt fest, wie lange das Licht nach der letzten Bewegung anbleibt; die Dämmerungsschwelle, ab welcher Umgebungshelligkeit der Sensor überhaupt auslöst - tagsüber bleibt die Leuchte so aus. Die Schutzart beschreibt, wogegen das Gehäuse geschützt ist: IP44 gegen Spritzwasser, IP54 zusätzlich gegen Staub in schädlicher Menge, IP65 ist staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt. Welche Stufe der Montageort braucht, hängt davon ab, wie stark die Leuchte Regen, Spritzwasser und Reinigung ausgesetzt ist; maßgeblich ist der Einsatzbereich, den der Hersteller angibt. Erfassungswinkel und Reichweite bestimmen zusammen mit Montagehöhe und Ausrichtung, wie großflächig ein Bereich abgedeckt wird.

Häufige Fragen zu Mit Bewegungsmelder

PIR oder HF - was ist der Unterschied?
Ein PIR-Sensor reagiert auf die Wärmestrahlung bewegter Körper: zuverlässig bei Personen, aber nicht durch Glas. Ein HF-Sensor sendet ein hochfrequentes Signal und wertet dessen Reflexion aus - er erfasst auch durch dünne, nichtmetallische Materialien und reagiert auf kleine Bewegungen, damit aber auch eher auf bewegte Äste.
Was bedeutet die Nachlaufzeit?
Die Nachlaufzeit legt fest, wie lange das Licht nach der letzten erkannten Bewegung anbleibt, bevor es ausschaltet. Sie wird am Sensor eingestellt - je nach Modell von wenigen Sekunden bis mehrere Minuten.
Welche IP-Schutzart brauche ich im Außenbereich?
Die Schutzart beschreibt, wogegen das Gehäuse geschützt ist: IP44 gegen Spritzwasser, IP54 zusätzlich gegen Staub in schädlicher Menge, IP65 ist staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt. Welche Stufe ein Montageort braucht, hängt davon ab, wie stark die Leuchte Regen und Spritzwasser ausgesetzt ist. Die Schutzart jeder Leuchte steht in ihren technischen Daten, den zulässigen Einsatzbereich nennt der Hersteller.
Wie groß ist die Reichweite?
Der Erfassungsbereich hängt von Sensortyp, Montagehöhe und Ausrichtung ab. Erfassungswinkel und Reichweite stehen am jeweiligen Modell.