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Außenbeleuchtung

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Außenlampe mit Bewegungsmelder - worauf es ankommt

Eine Außenlampe mit Bewegungsmelder schaltet nur, wenn sich jemand nähert - das spart Strom gegenüber Dauerlicht und macht den Weg zur Tür sicher. Viele unserer Außenleuchten haben den Sensor schon integriert, andere lassen sich mit einem separaten Melder aus der Steuerung ergänzen. Reichweite und Erfassungswinkel stehen im Datenblatt der jeweiligen Leuchte, denn beides hängt vom Modell ab.

Welche Schutzart du brauchst, entscheidet der Montageort. Unter Vordach oder im Carport reicht IP44, weil die Leuchte dort nur Spritzwasser abbekommt. An frei bewitterten Fassaden und entlang von Wegen sind IP54 und IP65 die sichere Wahl. Für Standorte, an denen Wasser dauerhaft ansteht, führen wir Modelle bis IP67. Was die beiden Ziffern genau bedeuten, erklärt der Glossar-Eintrag zur IP-Schutzart.

Draußen wirkt Warmweiß mit 3000 K wohnlich und blendet weniger als kühles Licht. Bei Gehäuse und Halterung zahlt sich Beständigkeit aus: Aluminium und Edelstahl halten Regen und Frost über Jahre stand, ohne zu korrodieren. Für die reine Flächenausleuchtung von Hof und Einfahrt sind Fluter und Strahler die kräftigere Alternative zur Wandleuchte.

Ob du sie Außenlampe oder Außenleuchte nennst, zählt am Ende der Einsatzort: eine Wandleuchte an der Fassade, eine Pollerleuchte am Weg, ein Strahler für die Fläche. Mit den Filtern grenzt du nach Schutzart und Lichtfarbe ein.

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